B 7100-1-5

Verordnung über die Voraussetzungen sowie über die Befugnisse
und Verpflichtungen der öffentlich bestellten und vereidigten
Asbest-Sachverständigen (Verordnung zur Asbest-Sachverständigen-VO)

Vom 18. Juni 1993

Fundstelle: GVOBl. M-V 1993, S. 647

Geltungsbeginn: 28.8.2010, Geltungsende: 31.12.2012

Ausgabe im Zusammenhang

Änderungen

1.

§§ 1 bis 7 und die §§ 18 bis 19, Anhänge 1 und 2 aufgehoben durch Artikel 2 der Verordnung vom 10. August 2010 (GVOBl. M-V S. 446); §§ 8 bis 17 aufgehoben mit Wirkung vom 1. Januar 2013.

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

I.
Grundlagen und Voraussetzungen für die öffentliche
Bestellung und Vereidigung

§ 1(aufgehoben)
§ 2(aufgehoben)

II.
Verfahren der öffentlichen Bestellung und Vereidigung

§ 3(aufgehoben)
§ 4(aufgehoben)
§ 5(aufgehoben)
§ 6(aufgehoben)
§ 7(aufgehoben)

III.
Pflichten des Sachverständigen

§ 8 Unparteiische Aufgabenerfüllung und Verpflichtung zur
Gutachtenerstattung
§ 9 Fortbildung
§ 10 Anzeigepflicht
§ 11 Auskunftspflicht
§ 12 Haftungspflicht

IV.
Widerruf und Erlöschen der öffentlichen Bestellung

§ 13 Widerruf und Rücknahme
§ 14 Erlöschen
§ 15 Rückgabepflicht von Bestellungsurkunde und Stempel
§ 16 Bekanntmachung des Erlöschens

V. Schlußbestimmungen

§ 17 Stempel des Sachverständigen





Aufgrund des § 36 Abs. 3 der Gewerbeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Januar 1987 (BGBl. I S. 425), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 26. August 1992 (BGBl. I S. 1564), in Verbindung mit § 3 der Asbest-Sachverständigen-VO vom 30. März 1993 (GVOBl. M-V S. 645) verordnet der Sozialminister: